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    <title>Amaranth Amaranthoel  Amaranthus caudatos (Rubrik:Amaranth Geschichte)</title>
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    <description>Amaranth, das Korn der Inka</description>
    <dc:publisher>jagger</dc:publisher>
    <dc:creator>jagger</dc:creator>
    <dc:date>2005-03-28T13:21:38Z</dc:date>
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    <title>Amaranth Amaranthoel  Amaranthus caudatos</title>
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    <title>Amaranth Geschichte</title> 
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    <description>Amaranth (Amaranthus hypochondriacus),Fuchsschwanzgew&amp;auml;chs, das im antiken Griechenland der G&amp;ouml;ttin &amp;gt; Artemis geweiht war und die Unsterblichkeit symbolisiert. &lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;173&quot; height=&quot;270&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;right&quot; align=&quot;right&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/amaranth/images/artemis.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Der Name A. soll nach einem J&amp;auml;ger der Artemis gepr&amp;auml;gt worden sein, Amarynthos, dem K&amp;ouml;nig von Eub&amp;ouml;a. Die Pflanze wurde zur Dekoration von G&amp;ouml;tterbildern und als Grabschmuck verwendet. Bei den Azteken geh&amp;ouml;rte die Wurzel des A. zur Nahrung, die den Toten mit auf ihren Weg in die Unterwelt gegeben wurde.&lt;br /&gt;
Die auch mit dem Planet &amp;gt; Saturn in Verbindung gebrachte Pflanze dient in vielf&amp;auml;ltiger Weise magischen Zwecken. Als &amp;gt; Amulett getragen soll sie Schutz vor Verletzungen bieten, schlechte Laune vertreiben und bei Vollmond als &amp;#8222;Krautarmband&amp;#8220; seinen Tr&amp;auml;ger unsichtbar machen. Ein Kranz aus den sch&amp;ouml;nen, farbintensiven A.-Bl&amp;uuml;ten soll &amp;uuml;bernat&amp;uuml;rliche F&amp;auml;higkeiten verleihen und seinem Tr&amp;auml;ger Ruhm und Gl&amp;uuml;ck verleihen.&lt;br /&gt;
Der heute eher als Balkon- und Gartenpflanze bekannte A. kommt nun langsam auch wieder in seiner fast schon vergessenen alten Bedeutung als Nahrungsmittel zum Tragen und hat sich inzwischen in der &amp;ouml;kologisch orientierten &amp;gt; Vollwertern&amp;auml;hrung einen festen Platz erobert.&lt;br /&gt;
Verschiedene A.-Arten werden in einigen Regionen traditionell f&amp;uuml;r rituelle oder medizinische Zwecke eingesetzt, so etwa Amaranthussp. in Nordchile als Zusatzstoff zum Cocakauen, Amaranthuscaudatus L. in Mexiko als Getr&amp;auml;nk vor dem Bepflanzen eines neuen St&amp;uuml;ck Landes, Amaranthus hybridus L. in Ecuador als Blutreinigungsmittel und bei unregelm&amp;auml;&amp;szlig;iger Menstruation, Amaranthus spinosus L. in Westbengalen als Halluzinogen, w&amp;auml;hrend dieselbe Pflanze in der ayurvedischen Medizin zur Behandlung von Halluzinationen eingesetzt und im afrikanischen Swaziland als Schnupftabak genossen wird (R&amp;auml;tsch, 546f).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lit.: Drury, Nevill: Lexikon des esoterischen Wissens. &amp;#8211; M&amp;uuml;nchen: Droemer Knaur, 1988; Magister Botanicus: Magisches Kreutherkompendium. &amp;#8211; Speyer: Die Sanduhr, &amp;sup2;1995; R&amp;auml;tsch, Christian: Enzyklop&amp;auml;die der psychoaktiven Pflanzen. &amp;#8211; Aarau, CH: AT, 1998; Shepard, Leslie A. (Ed.): Encyclopedia of Occultism &amp;amp; Parapsychology. In Two Volumes. &amp;#8211; Detroit: Gale Research Inc., &amp;sup3;1991.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...........................&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschreibung nach Hermann Wagner (1882)*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amarantgew&amp;auml;chse. Amarantaceae. Kr&amp;auml;uter oder Stauden mit einfachen, wechselst&amp;auml;ndigen und gegenst&amp;auml;ndigen Bl&amp;auml;ttern, ohne Nebenbl&amp;auml;tter. Bl&amp;uuml;ten meist zweigeschlechtig, seltener getrennt geschlechtig, in K&amp;ouml;pfchen, Kn&amp;auml;ueln oder Aehren; jede Bl&amp;uuml;te mit 3 Deckbl&amp;auml;ttchen, von denen das &amp;auml;ussere das gr&amp;ouml;sste, selten die Bl&amp;uuml;ten einzeln in den Blattwinkeln. Kelch 3 - 5teilig oder -bl&amp;auml;ttrig, meist trockenh&amp;auml;utig, h&amp;auml;ufig gef&amp;auml;rbt. Blumenbl&amp;auml;tter fehlen. Staubgef&amp;auml;sse 3 bis 5, unterst&amp;auml;ndig, frei oder am Grunde zu einer R&amp;ouml;hre verwachsen, zuweilen mit unfruchtbaren Z&amp;auml;hnen abwechselnd. Griffel 1 mit 1 oder mehreren Narben, Fruchtknoten einf&amp;auml;chrig, mit 1 bis mehreren Eichen. Frucht schlauchartig, Keimling um das Sameneiweiss gekr&amp;uuml;mmt oder ringf&amp;ouml;rmig. - Mehrere ausl&amp;auml;ndische Arten Amarant, z. B.: A. sanguineus L., aus Mittelamerika, A. caudatus L., aus Asien, ebenso Hahnenkamm (Celosia), Gomphrena u. a. zieht man in den G&amp;auml;rten als Zierblumen. Die Schminkbeere (Phytolacca decandra Linn.), zu der nahe verwandten Familie der Phytolacceen geh&amp;ouml;rig, wird einzeln in Nieder&amp;ouml;sterreich und S&amp;uuml;dtirol kultiviert.</description>
    <dc:creator>jagger</dc:creator>
    <dc:subject>Amaranth Geschichte</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 jagger</dc:rights>
    <dc:date>2005-03-27T16:17:43Z</dc:date>
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   <title>find</title>
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